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Stellvertretender Schulleiter im Interview
22. November 2015

Am 16.11.15 begrüßen wir unseren neuen Stellvertretenden Schulleiter, hier das Interview der Schülerzeitung:

Interview mit neuem Stellvertretenden Schulleiter Herrn R. Krämer

 

 

Steckbrief:
 
Name:                                Robby Krämer
Alter:                                  38 Jahre alt
Familie:                              verheiratet, ein Sohn (2) und eine Tochter (7)
Hobbys:                             Fußball, Radfahren, Schwimmen, Lesen
Abitur:                                in Hildburghausen
Heimatlandkreis:                Landkreis Hildburghausen
Fächerkombination:           Geschichte und Geographie                   
Universitäten:                     Friedrich-Schiller-Universität Jena
 
Herr Krämer, war Ihnen nach Ihrem Abiturabschluss klar, dass Sie Lehrer werden wollen?

Ja, das war mir damals bereits klar. Bereits als Gymnasiast war ich mir sicher, dass ich Lehrer werden möchte. Mir hat die Schule so gut gefallen, dass ich mir ein Berufsleben dort vorstellen konnte. Außerdem habe ich einen ausgezeichneten Geschichts- und Geographieunterricht bei sehr guten Lehrern genossen. Diese haben mich inspiriert.
 
Ihre Frau hatte schon einige Lebensstationen in der Welt. Sind diese auch Ihre gewesen?
 
Natürlich gibt es übereinstimmende Stationen in unserer Biographie. Ich habe mein Referendariat in Gera absolviert. Da es im Anschluss keine Perspektiven für junge Lehrer in Thüringen gab, nahm ich ein Angebot aus Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt an. Und weil es schon immer unser Wunsch war, einmal im Ausland zu leben, gingen meine Frau und ich im Jahr 2007 in die Türkei und unterrichteten dort an der Deutschen Botschaftsschule in Ankara. Nach unserer Zeit in Anatolien zogen wir wieder nach Deutschland und ließen uns in Baden-Württemberg nieder. Als sich schließlich die Möglichkeit ergab, wieder nach Thüringen zurückzukehren, haben wir diese genutzt.
 
Sind Sie jetzt das erste Mal in der Funktion als Stellvertreter Schulleiter eingesetzt worden?
 
Als Stellvertretender Schulleiter war ich bislang noch nicht tätig. Allerdings war ich am Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd als Oberstufenleiter und stellv. Internatsleiter tätig. Anders als an der Goetheschule Ilmenau werden die Lehrerinnen und Lehrer dort auch im Internat eingesetzt. In Ankara leitete ich das Fortbildungszentrum für den Raum Nahost. Weltweit gibt es etwa 140 Deutsche Schulen und diese sind in rund 20 Fortbildungsregionen unterteilt. Als Regionaler Fortbildungskoordinator, so lautete die offizielle Bezeichnung meiner damaligen Funktion, hatte ich unter anderem die deutschen Schulen in Libyen, Saudi Arabien, dem Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu betreuen. Sämtliche Fortbildungen im Schuljahresverlauf durfte ich planen, organisieren und auch vor Ort betreuen.
 
 
Weshalb haben Sie sich dafür entschieden Stellvertreter Schulleiter zu werden?
 
Wer sich in Thüringen mit dem Thema Schule auseinandersetzt, der kennt die Goetheschule Ilmenau. Sie hat einen exzellenten Ruf. Auch mir war sie deshalb schon seit meiner Studienzeit ein Begriff. Seither kam ich auf unterschiedliche Weise immer wieder mit der Goetheschule in Kontakt, z.B. durch Wettbewerbe, welche Schüler und Kollegen aus Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit Vertretern der Goetheschule absolvierten.
Da die Goetheschule verschiedene Elemente meines Werdegangs vereint, habe ich nicht gezögert, mich zu bewerben als ich die Ausschreibung für die Stelle des Stellvertretenden Schulleiters las.
 
Was nehmen Sie sich als Stellvertreter Schulleiter vor?
 
Ich möchte mir zunächst einmal kleine Ziele setzen, weil diese erfahrungsgemäß realistischer umzusetzen sind. Mein erstes Ziel ist es deshalb, anzukommen und die Abläufe kennenzulernen und zu verinnerlichen. Außerdem möchte ich mich möglichst schnell mit allen Kolleginnen und Kollegen sowie möglichst vielen Schülerinnen und Schülern vertraut machen. Mittel- und langfristig gesehen, möchte gerne dabei helfen, den sehr guten Ruf der Schule zu erhalten. Und vielleicht lässt sich dieser ja sogar noch weiter ausbauen.
 
Wie würden Sie sich als Lehrertyp einordnen?
 
Diszipliniert, fordernd, aber auch fördernd. Ich lege sehr viel Wert auf Struktur, diese versuche ich selbst vorzuleben, aber dann auch einzufordern. Abgesehen davon versuche ich zumindest ein Stück der Liebe, die ich für meine Fächer empfinde, an meine Schülerinnen und Schüler weiterzugeben.
 
Freuen Sie sich darauf, dass jetzt Ihre Frau auch Ihre Kollegin ist? Oder sehen Sie diesbezüglich Nachteile?
 
Es gibt natürlich Vor-  und Nachteile bei einer solchen Konstellation. Zurückblickend auf unsere gemeinsamen Jahre an der Botschaftsschule in Ankara, an der wir auch schon Kollegen waren, überwiegen meiner Meinung nach die Vorteile. So können bspw. Informationen auf kurzem Wege ausgetauscht werden und das Verständnis für die Aufgaben des Partners ist größer. Ich freue mich also auf unser gemeinsames Wirken an der Goetheschule Ilmenau.
 
Interviewer: Maximilian Reichel-Schindler

 

 
 
   

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