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Goetheschüler zu Besuch in Blue Ash - kleine Nachlese
17. October 2013


Eine Woche vor den Herbstferien starteten 14 Schüler und Schülerinnen der 11. und 12. Klasse sowie 2 Lehrerinnen ihre 2-wöchige Reise in die USA. Das Ziel war Cincinnati in Ohio. Bereits drei Uhr nachts traf sich die Gruppe an der Goetheschule, um gemeinsam zum Flughafen in Frankfurt zu gelangen. Natürlich waren alle sehr müde, doch die Freude auf Amerika hielt die meisten doch wach. Im Flugzeug wurde es auch nicht langweilig, da jede Person einen kleinen Bildschirm vor sich hatte, wo für genügend Unterhaltung, wie beispielsweise mehr als 60 Filme, gesorgt war. Nachdem alle glücklich ihren Koffer in Cincinnati entgegennahmen, konnte nun das erste Zusammentreffen mit den amerikanischen Austauschschülern stattfinden. Sofort wurde deutlich, wie offenherzig und freundlich Amerikaner sind. So erhielt jeder Ilmenauer einen Präsentbeutel der Sycamore High School, welche die Austauschschüler besuchen. Anschließend fuhren die Schüler getrennt zu ihren „neuen“ Familien und gingen dann schon nachmittags schlafen - allerdings war es auch schon wieder 22 Uhr in Deutschland. Dienstag früh ging es dann auch gleich mit dem gut organisierten Programm los – schließlich sollte jeder Tag bestmöglich genutzt werden, weil man nicht alle Tage in die Staaten kommt. So wurde eine Tour in der Partnerstadt Blue Ash gemacht, wo unter anderem nette Polizisten kennengelernt wurden und sogar ein Schild vom „Ilmenau Way“ gefunden wurde. Am Nachmittag hatte man dann wieder genügend Zeit, um etwas mit seinem/seiner Austauschüler/in zu unternehmen. So probierten fast alle Ilmenauer das populäre „Skyline Chili“, welches nur in Cincinnati erhältlich ist. Am Mittwoch begleiteten wir unsere Austauschschüler in die Schule und nahmen am Unterricht teil. Da die Schule riesig ist, durfte man seinen Austauschschüler nie aus den Augen verlieren, weil man sich ansonsten beispielsweise auf einmal bei der schuleigenen Schwimmhalle wiederfand und den Weg nicht zurück finden konnte. Auch an den weiteren Tagen wurden interessante Dinge unternommen. Ein Besuch zu einer Mädchen- bzw. Jungenschule, die Besichtigung der Universität, ein Trip zu den Amish People und viele weitere Tagespunkte standen auf dem Plan. Die 10 Tage vergingen wie im Flug und der Abschied am 24.10. fiel dann ziemlich schwer. Zum Abschluss konnten noch die „Seniors“ in ihren Halloweenkostümen betrachtet werden, doch dann ging es leider zum Flughafen.
Jedoch war dies nicht das Ende der Amerikareise – das nächste Ziel lautete Chicago. Nach einem kurzen Flug ging es mit der Metro zur Jugendherberge. Doch dort wurde nicht verweilt, denn es sollte gleich zum höchsten Gebäude der Stadt gehen – dem Willis Tower, oder auch Sears Tower genannt. Von oben hatte man eine fantastische Aussicht auf Chicago. Am nächsten Tag wurde eine Bootsfahrt auf dem Chicago River unternommen und danach war genug Zeit zum Shoppen. Abends trafen sich alle beim Hancock Tower und so hatte man einen schönen Ausblick am letzten Abend der Reise. Bevor es dann am nächsten Tag zum Flughafen gehen sollte, besichtigten wir noch den Millennium Park, wo natürlich noch ein letztes Gruppenfoto am „Cloud Gate“, aufgrund der Form „The Big Bean“ genannt, geschossen wurde. Doch dann sollte es doch leider nach Hause gehen.
Aufgrund der guten Windrichtung konnte der Frankfurter Flughafen schon nach ca. 7 h 30 min erreicht werden und nach einer dreistündigen Busfahrt war man wieder im altvertrauten Ilmenau. Jeder Schüler brachte wohl nicht nur Andenken mit, sondern auch zahlreiche Erinnerungen an die unvergessliche Zeit in den USA.
Des Weiteren konnten Englischkenntnisse erweitert werden, was sich hoffentlich im Englischunterricht bemerkbar macht, und neue Freunde konnten gewonnen werden. Daher warten sicherlich alle Schüler bereits sehnsüchtig auf den Februar, wenn die Amerikaner zu Besuch kommen.
J. Mohr

Eindrücke hier, weitere Bilder in facebook bzw. Blitzlicht online

 
 
   

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